Spielzeug aus dem 3D-Drucker

Ein typisches Männerspielzeug ist der 3D-Drucker. Nicht mehr ganz so neu am Markt, aber allerdings noch nicht so weit verbreitet, allerdings immer mehr auf dem Vormarsch. Damit lässt sich theoretisch nicht nur kleines Spielzeug für die Sprösslinge drucken, auch andere nützliche Sachen kann man damit herstellen. Vom Schlüsselanhänger bis zum Ersatzteil für ein Spielzeug. Viele Vorlagen lassen sich dafür kostenlos aus dem Internet herunterladen, man muss nur ausreichend Googeln.

Ein guter Start, wenn man sich mal ein Bild darüber machen möchte, was es alles so an Vorlagen gibt, ist Thingiverse, eine Plattform ähnlich wie Pinterest oder Instagram, wo Nutzer ihre Drucke uploaden können und anderen zum Download zur Verfügung stellen. Die Seite lädt zum Stöbern ein und vermittelt einem das Gefühl, was man mit einem 3D-Drucker alles anstellen kann. Kinderspielzeug liegt hier mit Sicherheit auch hoch im Kurs, sei es ein Labyrinth, kleine Plastikerweiterungen für den Playmobil-Zoo, zerbrochene Spielfiguren eines Ritterspiels – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Einstiegsgeräte gibt es bereits ab 100 Euro, zuzüglich Material für den Druck, welches bei ca. 20 Euro pro Kilogramm Rohmasse liegt – von daher, kein großes Investment, wenn man in die 3D-Druck-Technologie einsteigen möchte.

Wenn jemand Erfahrung damit oder einen Link zu einem empfehlenswerten Gerät hat, gerne in die Kommentare posten.

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